Hausarztzentren Ingolstadt

Eine Praxis - Fünf Standorte

Berliner Straße > Aktuelles

In Anbetracht der aktuellen Situation bitten wir Sie, folgendes zu beachten:
1. Bitte rufen Sie in jedem Fall telefonisch an, bevor Sie in unsere Praxis kommen – unabhängig davon, ob Sie z. B. nur ein Rezept oder eine Überweisung benötigen sollten.
2. Vorerst findet keine Samstagssprechstunde mehr statt.


Ab jetzt auch Betreuung per Videosprechstunde:
Bitte sprechen Sie uns an, falls Sie kostenfrei einen Termin für eine Videosprechstunde buchen möchten. Wir nutzen den unkomplizierten Anbieter arztkonsultation.de


Die Infektionssprechstunde für Patienten mit grippalen Beschwerden, Fieber, etc. (bisher Harderstraße) findet ab jetzt in der Richard-Wagner-Straße statt. Dies ist von Montag bis Freitag jeweils 14-16 Uhr, nur nach telefonischer Vereinbarung (+49-841-44544).
Die regulären Sprechzeiten der Richard-Wagner-Straße sind entsprechend verkürzt:
Montag bis Freitag: 08 - 13 Uhr


Urlaubsregelung im Sommer 2020

Unsere Praxisfilialen sind während folgender Zeiten geschlossen:

10.08. - 21.08.2020 Goethestraße
03.08. - 14.08.2020 Gerolfing
24.08. - 04.09.2020 Berliner Straße
24.08. - 04.09.2020 Harderstraße
27.07. - 07.08.2020 Richard-Wagner-Straße

Unsere anderen Praxisfilialen sind jeweils als Vertretung für Sie geöffnet.


Videosprechstunde

Seit neuestem bieten wir Ihnen auch Besprechungen mit unseren Ärztinnen/Ärzten per Videosprechstunde an.
Dadurch können Sie von zuhause oder unterwegs flexibel mit unseren Ärzten sprechen, ganz gleich ob per Smartphone, Tablet oder Computer. Diese Leistung ist eine Kassenleistung, d.h. es fallen für Sie keine Gebühren an. Wir nutzen hierfür den Anbieter arztkonsultation.de
Dieser ist völlig unkompliziert und verlangt von Ihnen keine weiteren Programminstallationen. Rufen Sie in unseren Praxen an um einen Termin zu vereinbaren.


Liebe Patientinnen und Patienten,

Deutschland hat eines der besten Gesundheitssysteme der Welt. Dennoch: Die Lage ist ernst. Die Corona-virus-Pandemie wird auch unser Gesundheitssystem bis an die Grenzen belasten. Viele Menschen werden in den nächsten Wochen auf einer Intensivstation um ihr Leben kämpfen und es wird zahlreiche Patienten geben, die diesen Kampf verlieren.

Wir Hausärztinnen und Hausärzte sowie unsere Praxisteams werden alles tun, um Sie, liebe Patientinnen und Patienten, zu schützen und zu behandeln. Doch auch unsere Ressourcen sind sowohl personell als auch mate-riell begrenzt. Ohne Ihre Unterstützung werden wir es nicht schaffen. Ihre Solidarität ist entscheidend dafür, ob und wie schnell wir diese medizinische Katastrophe gemeinsam überwinden.

Deshalb: Bleiben Sie daheim. Stellen Sie alle persönlichen Kontakte ein. Verzichten Sie auch auf Familienfei-ern und alle weitere Treffen mit Menschen, mit denen Sie nicht unter einem Dach leben. Und wenn Sie sich krank fühlen, kommen Sie bitte nicht unaufgefordert in eine Praxis oder Notaufnahme. Der Grund: Sollten Sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, müsste der gesamte Bereich unter Quarantäne gestellt und geschlossen werden. Die medizinische Versorgung aller Patienten wäre damit gefährdet.

Dies bedeutet ganz konkret:

  • Egal, welche Beschwerden Sie haben, bitte nehmen Sie ab jetzt immer vorher telefonisch Kontakt mit der Praxis auf, auch wenn Sie ein Rezept oder eine Krankschreibung benötigen.
  • Wenn Sie an Husten und Fieber leiden und vermuten, mit dem Coronavirus infiziert zu sein, können Sie sich beim Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117 oder telefonisch in Ihrer Hausarztpraxis melden. Wichtig: Nur telefonisch melden!
  • Jeder kann jeden anstecken. Deshalb machen flächendeckende Tests auf das Coronavirus in der jet-zigen Phase der Pandemie keinen Sinn mehr. Im Gegenteil: Für jeden Test ist die entsprechende Schutzkleidung notwendig, die wir dringend in den Kliniken für die Behandlung der Schwerstkranken benötigen.
  • Getestet werden deshalb ab sofort ausschließlich schwer erkrankte Personen in den Krankenhäu-sern, Risikopatienten und das medizinisches und pflegerisches Fachpersonal, das diese Menschen betreut. Abgesehen davon: Die gesamte Bevölkerung zu testen, würde Monate oder Jahre dauern. Und wer heute negativ getestet ist, kann sich morgen schon anstecken. Dies können wir im Einzelfall mit Ihnen besprechen.
  • Deshalb: Gehen Sie ab jetzt immer davon aus, dass Ihr Gegenüber das Virus in sich trägt, und verhal-ten Sie sich entsprechend: Bleiben Sie daheim. Meiden Sie alle physischen Kontakte und persönliche Begegnungen. Halten Sie Abstand, wenn Sie zum Beispiel Einkaufen müssen. Waschen Sie sich häufig die Hände. Und beachten Sie die Husten-Nies-Etiquette.

Wir Hausärztinnen und Hausärzte wollen vor allem eins: Dass Sie und Ihre Lieben gesund bleiben. Gemeinsam schaffen wir das!


Keine Samstagssprechstunde während den Schulferien in der Goethestraße

Liebe Patienten und Patientinnen,

Wir weisen Sie darauf hin, dass während den Schulferien am Samstag keine Spechstunde in der Goethestraße stattfindet.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Hausarztzentrum Ingolstadt


Zeckenschutzimpfung

Die Gefahr nach einem Zeckenbiss zu erkranken wird in Deutschland immer größer. Neben der Borreliose ist besonders die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) für den Menschen gefährlich.

Wo für die FSME eine Impfmöglichkeit besteht, hilft zur Verhinderung einer Borreliose nur erhöhte Vorsicht. Eine Erkrankung an FSME kann nicht ursächlich behandelt werden, lediglich die auftretenden Symptome können z.B. durch Fieber- und Schmerzmittel oder krankengymnastische Betreuung gelindert werden.

Gefährdete Personen, wie zum Beispiel Forst-, Wald- und Landarbeiter und andere Personen, die sich viel in der freien Natur aufhalten, sollten sich deshalb impfen lassen.


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